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februar
17
 
SG Naabtal gegen Damen 1 20:20 (10:14)  Beitrag befindet sich auch auf Facebook
(söt) Im Spitzenspiel zwischen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld und der SG Naabtal gab es keinen Gewinner oder Verlierer. Man trennte sich nach spannenden 60 Minuten mit einem 20:20 Unentschieden.

Die Anspannung auf beiden Seiten war deutlich spürbar. Die SG Naabtal gingen früh in Führung und hatten die Gäste anfänglich gut im Griff. Die Fehlerquote auf HSG-Seiten war einfach zu hoch. Es dauerte ganze 2 Minuten bis der Gast nachlegte, und dann aber auch relativ konsequent auftrat. Nach 10 Minuten stand es 3:7 und die Söllner-Truppe hatte die Heimmannschaft eigentlich sehr am Verzweifeln. Die Defensive stand sehr stabil. Rückraumwürfe konnten entschärft werden und das gewohnt schnelle Spiel mach vorne wurde sehr fokussiert. Bis zum Spielstand von 5:12 in der 23. Spielminute sah alles nach einer sehr erfolgreichen Partie für die Gastmannschaft aus. Doch immer wieder kleine individuelle Fehler ließ die Heimmannschaft Lunte riechen. Als die HSG-Damen kurz vor der Halbzeit nur noch zu viert auf dem Platz standen, konnte die SG Naabtal den Vorsprung dezimieren und mit 10:14 in die Halbzeit gehen.​

Was nach dem Seitenwechsel allerdings passierte, war wohl nicht die Glanzseite der HSG-Damen. Die Heimmannschaft hoch motiviert nach der Pause, spielte abgeklärt und hoch konzentriert. Tor um Tor wurde egalisiert und die Söllner-Truppe hatte das Nachsehen. Zahlreiche nicht genutzte Torchancen hatten zu Folge, dass fast zehn Minuten kein Tor mehr für die Gäste verbucht werden konnte. Nach 41 Spielminuten hatte die SG Naabtal den Ausgleich zum 15:15 erreicht und binnen kürzester Zeit die Führung übernommen. Die übervolle Burglengenfelder Sporthalle kochte vor Stimmung, denn die letzten zehn Minuten wurden zum richtigen Krimi. Die Gäste immer wieder mal in Unterzahl kämpften unermüdlich. Fünf Minuten vor Ende der Begegnung ging die Heimmannschaft sogar mit 2 Treffern in Front. Doch die Abwehr der HSG-Damen stand sehr stabil und im Angriff konnte man den Ball ins gegnerische Tor bringen. Am Ende stand ein gerechtes 20:20 Remis, bei dem die HSG-Damen immer noch die Tabellenspitze anführen.​

Söllner: Wir haben den Sieg aus den Händen gegeben, weil die Fehlerquote viel zu hoch war. Wir müssen aber mit dem Unentschieden zufrieden sein, da wir in dieser Halle auswärts noch nie punkten konnten und der Gegner eine starke zweite Halbzeit spielte.​

Torschützen: Carina Czichon 7, Anja Hirschmann 4, Anna Stubenvoll 3, Tanja Söllner 3/1, Nathalie Fleischmann, Kerstin Schill und Verena Luley je 1
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