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HG im TV 1861 Amberg e.V. gegen Damen 1 19:28 (12:13)  Beitrag befindet sich auch auf Facebook
Im Nachbarschaftsduell zwischen dem Tabellenersten und dem Tabellenletzten ging mit 28:19 klar an die HSG Nabburg/Schwarzenfeld. Somit dürfte es für die HG Amberg im TV schwer werden den Klassenerhalt noch zu schaffen.

Die Partie lief in den ersten 30 Minuten alles andere als erwartet. Die HG Amberg war hochmotiviert und hielt von Anfang an gut mit. Die HSG Damen arbeiteten in der 6:0 Defensive zu leichtherzig, so dass der Gastgeber immer wieder die Chance zum Torerfolg bekam. Nach 10 Minuten stand es 6:6 und die Begegnung war kein Spaziergang. Man hatte den Gegner einfach etwas unterschätzt. Die Laufbereitschaft und das Angriffsspiel der HSG-Damen war an diesem Tag zwar sehr gut, als Hürde erwies sich jedoch die gegnerische Torfrau. Reihenweise konnten Chancen nicht verwandelt werden, und auch die 7m-Ausbeute verlief mangelhaft. Kurzfristig schafften die Gäste dann aber einen 2-Tore-Vorsprung, konnten ihn aber bis zur Halbzeit nicht ausbauen. Mann ging nach 30 Minuten nur mit 12:13 in die Pause.​

Söllner: „Es war nur eine Frage der Zeit, wann wir die Partie komplett an uns reißen.​

Kurzfristig aufholen konnte die HG Amberg nach dem Seitenwechsel, danach lief es aber rund für die HSG-Damen. Die umgestellte 5:1 Defensive hatte endlich den gewünschten Biss, und man agierte mit voller Willensstärke. Für die Heimmannschaft wurde das Angriffsspiel immer schwerer, und die Gäste konnten sich immer wieder den Ball erobern. Nach 40 Minuten stand es 15:19 und die HG Amberg musste immer mehr Kraft aufbringen. Die HSG-Damen, konditionell überlegen, konnten nun in der Offensive immer wieder punkten. Ganze sieben Spielminuten schaffte die HG Amberg nicht, den Ball in gegnerische Tor zu nutzen, was von den HSG-Damen entsprechend gelohnt wurde. Fünfzehn Minuten vor Spielende stand es 15:22 und man nahm immer mehr an Fahrt an. Kleine Unachtsamkeiten am Ende der Begegnung lies den Tabellenletzten sein Torekonto noch erhöhen, was aber nichts mehr am Endergebnis von 19:28 für die HSG-Damen ausmachte.​

Söllner: Wir haben es in der ersten Hälfte der HG Amberg zu einfach gemacht. In der zweiten Halbzeit waren wir dann konditionell überlegen und haben dann auch sehr konzentriert gespielt.​

Torschützen: Anja Hirschmann 11/1, Carina Czichon 7, Kerstin Schill 3, Tanja Söllner 3/2, Verena Luley und Marie Frummet je 2
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